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Öffentlichkeitsarbeit |
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17. Mai 2007 , Himmelfahrt in Vierlanden
Es durfte wieder in den Vierlanden gekräht werden, 2006 mußten wir nach Schleswig-Holstein auswandern, da uns unser Amtstierarzt es nicht in Hamburg erlaubte. Es waren 33 Hähne gemeldet. Ein Züchter musste absagen. Er kam in der Nacht ins Krankenhaus. Wir hoffen auf baldige Genesung.
So gingen 11 große Hähne sowie 20 Zwerghähne ins Rennen. Nach einer Stunde standen die Sieger fest. 1. Platz war ein Zwerg Australorps von Klaus Jürvitz mit 110 Krährufen, 2. Platz ein Zwerg Wyandotten Hahn von Theo Licht, 3. Platz ein Ostfr. Goldmöwenhahn von Jürgen Bornhöft.
Die Siegerhähne von Klaus Jürvitz und Jürgen Bornhöft erhielten die Pokale, die von unserem Gönner Hartwig Paarmann gestiftet wurden. Jürgen Bornhöft erhielt den Wanderpokal, der dieses Jahr auf große Hähne vergeben wurde.
Den Pokal der Wyandotten und Zwerg Wyandottenzüchter erhielt Theo Licht.
31 Hähne erzielten 1151 Krährufe.
Nachdem um 11 Uhr alle Käfige abgebaut waren, kam es zur Preisverteilung. Jeder Züchter bekam einen Preis.
Um 12 Uhr war der Raum in unserer Vereinsgaststätte wieder leer und wir konnten auf Vatertagstour gehen.
Vielen Dank nochmals an alle Gönner und Preisstifter.
Claus Meyer 2. Vorsitzender und Ausstellungsleiter |
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Tag der offenen Tür und Hähnewettkrähen in Alt-Rahlstedt
Auch in diesem Jahr können wir wieder auf einen sehr erfolgreichen Himmelfahrttag zurückblicken. Zwar mussten wir um gutes Wetter ganz schön bangen, aber dann klappte doch alles wie am Schnürchen.
Für unseren traditionellen Krähwettbewerb waren u.a. Chabo, Antwerpener Bartzwerge, Bantam, Altenglische Zwergkämpfer, Zwerg Seidenhühner, Zwerg Dresdner, Zwerg Rhodeländer, Vorwerkhühner, Sundheimer, Australorps, New Hampshire, Italiener und Seidenhühner gemeldet worden.
Nach der ersten (30 Minuten währenden) Halbzeit hatte bei den Großrassen der Vorwerkhahn von unserem Jungzüchter Adrian Mischke mit 51 Krährufen den Schnabel vorn, gefolgt von einer Neuzüchtung (30) von Jens Rodemerk und dem Sundheimer (29) von Tanja Neumann.
Bei den Zwergen sah es nach der ersten Runde wie folgt aus: Schwen Sörensens schwarzer Bantamhahn belegte hier mit 43 Krährufen Rang 1, gefolgt von Sven Dürkops Antwerpener (37) und dem Chabo-Hahn (32) von Sabine Kahl, über deren Rückkehr aus Mecklenburg wir uns alle sehr gefreut haben!
Mit weiteren 41 Krährufen (=92) bestätigte Adrians Hahn seine Klasse im zweiten Durchgang und festigte so seinen ersten Platz. Auf insgesamt 69 (30+39) Krährufe und somit Platz 2 brachte es der Hahn von Jens und Rang 3 ging an Tanjas Sundheimer (29 + 31=60).
Sabines Chabo-Hahn legte erst in der 2. Runde so richtig los und verwies mit weiteren 42 Krährufen (=74) die Konkurrenz auf die Plätze 2 (Svens Antwerpener =71) und 3 (Schwens Bantam=55).
Trotz des schlechten Wetters hielten uns auch in diesem Jahr viele Rahlstedter und Züchterfreunde aus anderen Vereinen die Treue. Dafür möchten wir uns bei allen herzlich bedanken! Ausserdem geht unser Dank an alle, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben!
Mit freundlichem Züchtergruss Schwen Sörensen
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Hähnewettkrähen 25.05.2006
Hähnewettkrähen im Landesverband der Rassegeflügelzüchter Groß Hamburg e.V. am 25.05.2006. Es ist in der heutigen Zeit nicht leicht ein Hähnewettkrähen in Hamburg durch zuführen, wenn es der Amtstierarzt nicht will. Ich beantragte das Hähnewettkrähen beim Amtstierarzt am 12.05.2006 für den Wettkampf am 25.05.2006 in Hamburg-Bergedorf und beim Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Amtstierarzt von Bergedorf gab mir eine Absage mit der Begründung, dieses ist gemäss der Geflügel - Aufstallverordnung nicht erlaubt ist, als ich sagte andere Bundesländer genehmigen so was, hieß es, das kann nicht sein. Das Veterinäramt Kreis Herzogtum Lauenburg hat mir eine Genehmigung erteilt und zwar mit der Auflage, dass eine klinische Untersuchung der Bestände der teilnehmenden Züchter durchzuführen ist. Die Untersuchung darf nicht älter als fünf Tage alt sein und muss am Veranstaltungstage vorliegen. Wir führten das Hähnewettkrähen durch. In einer Stunde krähten 18 Hähne 802 mal. Der Sumatra Hahn vom Zuchtfreund Jürgen Bornhöft krähte 142 mal, der Holländerzwerg Hahn vom Zuchtfreund Bodo Welzel krähte 119 mal, der Zwerg Dresedner Hahn vom Zuchtfreund Theo Licht krähte 115 mal, 3 Hähne der Zuchtfreunde Ernst Rother, Michael Bornhöft und Jürgen Leiß krähten in der ganzen Stunde nicht ein mal.
Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr ein Hähnewettkrähen ohne Auflagen, welche hohe Kosten verursachen, durchführen können.
Bericht von Siegmund Kieper |
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Landesverband der Rassegeflügelzüchter Groß-Hamburg e.V. |
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